Moin moin Football Fans

Bin diesmal etwas später dran ,ich schrieb ja zur Vorschau auf den 4. Spieltag ,das ich mich für ein paar Tage verdrücke... wurde doch etwas länger wie geplant. Hab ja noch bis morgen frei,daher hab ich mir nich wirklich Streß gemacht.


Nun kurz zum 5. Spieltag. Es ist pasiert, die bis dahin unbesiegten Kansas City Chiefs , unterlagen den Colts aus Indianapolis , aber mal ehrlich Payton Manning und sein Team sind nun wirklich keine Gurkentruppe, und von daher sollten es die Chiefs nicht allzu vebissen sehen.
Und wie gehts bei den Buffalo Bills , Carolina Panthers und den San Francisco 49ers weiter? bei 0 Siegen aus 5 Spielen, können sie schon jetzt die Playoffs getrosst vergessen.

Und was soll ich zu meinen Raiders sagen, sie legten ein Defense Feuerwerk hin vom allerfeinsten, so das ich mir einen ruhigen Abend bei der Live Übertragung auf Puls4 vorstellte. Und dann das, doch die Chargers zeigten sich kein bisschen geschockt ,und so sah ich kurz vor dem Ende des 4 . Viertels die 4 Niederlage entgegen. Aber weit gefehlt, den Philip Rivers Quarterback der Chargers führte sein Team bis an die 23-Yard-Linie der Raiders. Ein Field Goal lag im Bereich des Möglichen. Doch eine 10-Yard-Strafe warf San Diego zurück. So versuchten sie es anschließend mit einem Passspielzug und wurden bitter bestraft. S Michael Huff schlug Rivers den Ball aus der Wurfhand und S Tyvon Branch eroberte den Fumble. Anschließend spurtete er 64 Yards die linke Seitenlinie entlang zum Touchdown. Nach Janikowskis Extrapunkt war der 35:27-Endstand 58 Sekunden vor Schluss hergestellt. Somit war der 2. Saisonsieg bei 3 Niederlagen perfekt.
Nur allzu oft sollten die Raiders sich solch ein Spiel nicht leisten, denn irgendwann werden sie für ihre Nachlässigkeit bestraft .

Und noch kurz zur letzten Nacht. Nun glaube ich wirklich drann, das sich Brett Farve seinen Rücktritt vom Rücktritt bitter bereut . unglaublich, und fast sah er wie der strahlende Sieger aus, denn ein Fieldgoal beim Stand von 22:20 für die Jetes hätte gereicht , aber dann , 90 Sekunden vor dem Ende wirft Favre einen Pass, den Lowery abfängt und in die Endzone zurückträgt. Touchdown zum 29-20 und die Entscheidung.

Aber nun zu den andern Spielen.



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Licht und Schatten für Favre


Erst bricht Brett Favre eine magische Marke, dann wirft er die entscheidende Interception im Monday Night Game gegen die New York Jets. Die 49ers verlieren trotz einer Aufholjagd auch gegen die Eagles. Der Meister aus New Orleans kassiert die nächste Pleite - und macht ein ratlosen Eindruck. Green Bay hatte in Washington alle Trümpfe in der Hand, doch in der Endphase reihte sich Fehler an Fehler. Die Colts beenden die Serie der Chiefs, St. Louis und Houston waren sauschlecht.





Die Freude von Brett Farve (rechts) mit Randy Moss , währte nur kurz


New York Jets (4-1) - Minnesota Vikings (1-3) 29:20 (3:0, 6:0, 6:7, 14:13)

Es war wie immer: eine Kontroverse umgibt QB Brett Favre (sein Verhältnis zu Ex-Jets Sideline Reporterin Jenn Sterger) und dieser antwortet auf dem Feld. Nach einem schlechten Start brachte der 41-jährige Quarterback wieder zurück ins Spiel, doch den Sieg warf Favre mit seiner Interception,die CB Dwight Lowery zum Touchdown zurücktrug, kurz vor dem Ende weg. So verloren die Vikings mit 20-29 und die Jets können sich weiter über die Tabellenführung der AFC East freuen. Dies überschattete am Ende den Abend, an dem Favre zwei Meilensteine seiner Karriere erreichte: 500 TD Pässe und 70.000 Passyards.

Mit 45 Minuten Verspätung wegen einem Gewitter begann die Partie im New Meadowlands Stadium in New York und wer ein Offensivfeuerwerk erwartete, der wurde enttäuscht. Nur langsam fanden die beiden Teams ins Spiel. Nachdem die Jets mit 12-0 in Führung gegangen waren, fand Favre 2:10 Minuten vor dem Ende des dritten Viertels Neuzugang/Rückkehrer WR Randy Moss in der Endzone. Moss, der sich mit Jets CB Darrelle Revis in der Woche schon einen verbalen Schlagabtausch geliefert hatte, fing insgesamt 4 Pässe für 81 Yards, wurde allerdings meist von CB Antonio Cromartie verteidigt.

Fünf Minuten nach dem Touchdown-Pass auf Moss fand Favre auch noch Percy Harvin in der Endzone zum 15-13, doch der Pass zur Two-Point Conversion wurde von Cromartie in der Endzone abgefangen. Nach einem Touchdown von Jets RB Shonn Greene zum 22-13, hatten die Vikings noch immer genug Zeit für ein Favre-Comeback. Ein weiterer Touchdown-Pass auf Harvin verkürzte den Rückstand auf 22-20 und Favre bekam den Ball weniger als zwei Minuten vor Schluss sogar zurück. Doch nur kurz währte die Chance für die Vikings. Denn seine Interception etwa 90 Sekunden vor Schluss war es, die Minnesota das Genick brach. Dwight Lowery schnappte sich das Ei und trug es über 26 Yards zurück in die Endzone.

Für Favre war es eine sehr durchwachsene Rückkehr zum Team für das er 2008 spielte. Zwei Fumbles und eine Interception, sowie eine Bilanz von 14 vollständigen Pässen bei 34 Versuchen, überschattete die beiden Meilensteine des zukünftigen Hall-of-Fame Quarterbacks, für die Jets sicher eine nette Revanche für die Kontroverse um Favres Abgang aus New York.

Oakland Raiders (2-3) - San Diego Chargers (2-3) 35:27 (12:0, 3:17, 7:7, 13:3)



Jason Campbell: 13/18, 159 Yds, 1 TD - Philip Rivers: 27/42, 431, 2 TD

Michael Bush: 26 Carries, 104 Yds, 1 TD - Malcolm Floyd: 8 Receptions, 213 Yds, 1 TD

Baltimore Ravens (4-1) - Denver Broncos (2-3) 31:17 (7:0, 10:7, 0:0, 14:10)

Joe Flacco: 14/25, 196 Yds, 0 TD - Kyle Orton: 23/38, 314 Yds, 2 TD

Ray Rice: 27 Carries, 133 Yds, 2 TD - Brandon Lloyd: 5 Receptions, 135 Yds, 2 TD



San Francisco 49ers (0-5) - Philadelphia Eagles (3-2) 24:27 (7:7, 3:10, 0:0, 14:10)


Es bleibt dabei: Die 49ers können scheinbar nicht mehr gewinnen. Trotz eines 14-3-Runs in den letzten sieben Minuten verlor San Francisco auch Saisonspiel Nummer fünf. So schlecht waren die Kalifornier zuletzt vor 31 Jahren gestartet.

49ers-QB Alex Smith passte für 309 Yards, fabrizierte aber auch drei Turnovers und wurde deshalb von den eigenen Fans böse ausgebuht. "Ich werde so lange hier rausgehen, bis sie mir das Gegenteil sagen", sagte Smith nach der Partie.




Die Entscheidung fiel erst 36 Sekunden vor Schluß, als die Eagles den dritten Pass von Quarterback Alex Smith abfangen konnten.

Bei den Gästen war Michael-Vick-Ersatz Kevin Kolb der gefeierte Mann. Der QB kam auf 253 Passing-Yards, einen Touchdown und brachte 21 seiner 31 Pässe an den Mann. "Wir waren da, als es drauf ankam", sagte Kolb. "Sie standen mit dem Rücken zur Wand und wir spielten ein sehr physisches Spiel, das wir gebraucht haben, um zu siegen."

LeSean McCoy erzielte trotz einer gebrochenen Rippe 92 Rushing-Yards für die Eagles.

Arizona Cardinals (3-2) - New Orleans Saints (3-2) 30:20 (0:10, 10:3, 3:0, 17:7)

Mit den eigenen Waffen geschlagen: Treffender kann man nicht beschreiben, wie Arizona zu diesem Überraschungscoup kam. Weil die offensiven Mittel der Cardinals beschränkt sind, musste die Defense herhalten. Und die war verdammt opportunistisch - saintsmäßig eben. Ein Sack hier, ein aufgenommener Fumble oder eine Interception dort: und schon hat man in aussichtsreicher Position den Ball.

Ganz anders die Saints: Der Meister ist personell arg dezimiert, keine Frage. Vielleicht scheint er gerade deshalb derzeit wenig Gegenwehr leisten zu können. Selbst die Kicker haben ihr Mojo verloren. Nach Garrett Hartley in den ersten Wochen versemmelte diesmal auch Ersatzmann John Carney ein relativ einfaches Field Goal.

Auch Quarterback Drew Brees wirkt nicht unfehlbar: Zwar brachte er 24 seiner 39 Pässe an den Mann und verbuchte 294 Yards sowie 2 Touchdowns, aber 2 kritische Interceptions trugen maßgeblich zur zweiten Saisonpleite bei.

Gegenüber Max Hall war allerdings nicht viel besser. Erster Pass: 3 Yards. Zweiter Pass: Interception. So macht man sich natürlich in Arizona unglaublich beliebt. Der Rookie-Quarterback startete für den bislang katastrophalen Derek Anderson, kam insgesamt aber auch nur auf 17 von 27 Pässen, 168 Yards, keinen Touchdown und 1 Interception.

Immerhin sorgte Hall für das kuriose Highlight des Abends, als er einen beherzten Lauf Richtung gegnerischer Endzone startete, kurz davor hart gestoppt wurde und den Ball Richtung Mitspieler fumbelte. Levi Brown schnappte sich das Leder und erzielte die Punkte.

Positiv außerdem: Im Gegensatz zu Anderson scheint sich Hall gut mit Super-Receiver Larry Fitzgerald zu verstehen: Die Nummer 11 der Cardinals wurde neun Mal gesucht, sieben Mal gefunden und verbuchte 93 Yards. Mit der Pleite rutschen die Saints in der NFC South hinter Atlanta und Tampa Bay zurück, Arizona führt die NFC West an.

Dallas Cowboys (1-3) - Tennessee Titans (3-2) 27:34 (3:10, 7:7, 7:3, 10:14)


Tony Romo (31/46, 406 Yds, 3 TD, 3 INT) wandelte einmal mehr zwischen Genie und Wahnsinn. Man tut sich schwer, dem Quarterback eine Schuld an der dritten Saisonpleite zuzuschreiben. Immerhin waren seine Touchdown-Pässe auf Roy Williams, Miles Austin (166 Yds) und Jason Witten richtig stark. Aber dann hat die Nummer neun auch immer wieder wilde Dinger dabei, die nur mit viel Glück nicht beim Gegner landen.



nach der 27:34-Heimniederlage gegen die Tennessee Titans müssen Tony Romo (9) und seine Dallas Cowboys zunächst einmal aufpassen, dass die Saison nicht im Desaster endet.


Drei Mal passierte es dann doch. Und alle Interceptions waren teuer. Eine unterlief Romo in der generischen Endzone, die zweite in der eigenen Red Zone. Eine Miunte vor Schluss hätte Dallas mit einem langen Drive für den Ausgleich sorgen können, aber wieder verlor der Quarterback den Ball.

Mit zwei kurzen Runs in die Endzone machte Tennessees starker Running Back Chris Johnson (131 Yds, 2 TD) den Sack zu. Sehr solide: Titans-Spielmacher Vince Young (12/25, 173 Yds, 2 TD, 0 INT).



Detroit Lions (1-4) - St. Louis Rams (2-3) 44:6 (3:3, 21:3, 7:0, 13:0)

Shaun Hill: 21/32, 227 Yds, 3 TD - Sam Bradford: 23/45, 215 Yds, 0 TD, 2 INT

Jahvid Best: 18 Carries, 67 Yds - Steven Jackson: 25 Carries, 114 Yds

Carolina Panthers (0-5) - Chicago Bears (4-1) 6:23 (3:17, 0:0, 3:0, 0:6)


Jimmy Clausen: 9/22, 61 Yds, 0 TD, 1 INT - Todd Collins: 6/16, 32 Yds, 0 TD, 4 INT

DeAngelo Williams: 12 Carries, 51 Yds - Matt Forte: 22 Carries, 166 Yds, 2 TD


Washington Redskins (3-2) - Green Bay Packers (3-2) 16:13 OT (0:7, 3:3, 0:3, 10:0, 3:0)

Drama pur in der Hauptstadt: Erst vier Minuten vor Schluss glichen die Redskins eine schon sicher geglaubte Führung der Packers per Field Goal aus. Drei Minuten später hätte Mason Crosby trotzdem alles klar machen können: Sein Field-Goal-Versuch aus 53 Yards traf aber nur den linken Pfosten.

Es ging in die Verlängerung, in der Green Bays Aaron Rodgers (27/46, 293 Yds, 1 TD, 1 INT) und Washingtons Donovan McNabb (26/49, 357 Yds, 1 TD, 1 INT) nacheinander gesackt wurden.




Washington Redskins Wide Receiver Anthony Armstrong fängt den Touchdown Pass vor Green Bay Packers Safety Charlie Peprah


Nachdem beide Teams so ihre ersten Versuche verschenkten, warf Rodgers eine Interception zu LaRon Landry, der das Ei bis tief in die Hälfte der Packers zurück trug. Bei dieser Aktion zog sich Rodgers laut "ESPN" zudem eine Gehirnerschütterung zu.

Doch damit war Green Bays Fehlerkette noch nicht durchbrochen: Gleich zweimal kassierte die Defense Strafen und schenkte den Redskins so First Downs - und irgendwann konnte der Gastgeber nicht mehr anders: Aus 33 Yards trat Graham Gano an und verwandelte das entscheidende Field Goal zum Sieg.

Der Vollständigkeit halber: Mit Jermichael Finley, Donald Lee, Ryan Pickett und Clay Matthews verlor Green Bay im Laufe des Spiels vier Akteure mit Verletzungen. Für die Packers erlief Brandon Jackson 115 Yards, für die Redskins machte Wide Receiver Santana Moss (7 Rec, 118 Yards) ein famoses Spiel.

Houston Texans (3-2) - New York Giants (3-2) 10:34 (0:14, 3:10, 7:3, 0:7)


Mit kann derzeit mit Fug und Recht behaupten, dass die Texans-Defense zum Schlechtesten gehört, was die NFL zu bieten hat. Gegen die Giants war der Ausgang der Partie schon im ersten Viertel vorgezeichnet, als nacheinander Hakeem Nicks (12 Rec, 130 Yds, 2 TD) nach Zuspiel von Eli Manning (27/42, 297 Yds, 3 TD, 2 INT) und Running Back Brandon Jacobs (10 Carries, 41 Yds, 1 TD) Touchdowns erzielten. Als Nicks Anfang des zweiten Abschnitts nachlegte, war schon alles klar.

Offensiv kam Houston auch kaum zum Zug: Besonders das Laufspiel um den bisher bärenstarken Arian Foster (11 Carries, 25 Yards) fand nicht statt. Einziger Lichtblick: Der angeschlagene Wide Receiver Andre Johnson, der trotz einer Sprunggelenkverletzung auf 5 Receptions und 95 Yards kam. Quarterback Matt Schaub (16/34, 196, 0 TD, 1 INT) war allenfalls mittelmäßig.

Oder anders ausgedrückt: Die Giants waren offensiv gut drauf und machten defensiv aus den Texans wie in der Vorwoche aus Chicago Hackfleisch. Starke Performance!


Cleveland Browns (1-4) - Atlanta Falcons (4-1) 10:20 (0:0, 7:6, 3:7, 0:7)
Seneca Wallace: 11/15, 139 Yds, 1 TD; Jake Delhomme: 13/23, 97 Yds, 0 TD, 2 INT - Matt Ryan: 16/28, 187 Yds, 1 TD

Peyton Hillis: 10 Carries, 4 Receptions, 83 Yds, 1 TD - Michael Turner: 19 Carries, 140 Yds; Roddy White: 5 Receptions, 101 Yds, 1 TD

Buffalo Bills (0-5) - Jacksonville Jaguars (3-2) 26:36 (10:3, 3:10, 7:14, 6:9)


David Garrard: 16/20, 178 Yds, 3 TD, 1 INT - Ryan Fitzpatrick: 20/30, 220 Yds, 3 TD

Maurice Jones-Drew: 19 Carries, 84 Yds - Lee Evans: 5 Receptions, 87 Yds, 1 TD



Cincinnati Bengals (2-3) - Tampa Bay Buccaneers (3-1) 21:24 (7:0, 3:7, 3:7, 8:10)

Diese Buccaneers können einem langsam unheimlich werden. Mit dem jüngsten Coach der gesamten NFL und einer vermeintlichen Gurkentruppe gewinnt das Team aus FLorida inzwischen sein drittes Spiel. Und das auch noch in der Höhle des Löwen, ähm, Tigers.




Tampa Bay Buccaneers Running Back Earnest Grahammit dem Sprung in die Goal Line zum Touchdown


Die Bengals machen allerdings keinen guten Eindruck derzeit. Allen voran Carson Palmer (21/36, 209 YDs, 2 TD, 3 INT): Mit zwei Interceptions in den letzten 3:17 Minuten verschenkte der Quarterback quasi im Alleingang den Sieg. Zuvor hatte die Truppe aus Ohio alles im Griff.

Unter anderem, weil Cedric Benson (23 Carries, 144 Yds) und Terrell Owens (7 Rec, 102 Yds, 1 TD) richtig gut drauf waren. Aber Tampas Defense schlug zum richtigen Zeitpunkt zurück, Quarterback Josh Freeman (20/33, 280 Yds, 1 TD, 1 INT) sorgte 1:26 Minuten vor Schluss mit einem Pass auf Mike Williams für den Ausgleich, Kicker Connor Barth gab Cincinnati den Rest.

Indianapolis Colts (3-2) - Kansas City Chiefs (3-1) 19:9 (3:0, 3:3, 3:6, 10:0)


Das war es dann: Das letzte ungeschlagene Team hat zum ersten Mal verloren. Dass es die Chiefs irgendwann erwischen würde, war klar. Dass es gegen die Colts dazu kam, ist auch nicht weiter überraschend. Trotz der peinlichen Niederlage in Woche 4 gegen die Jaguars ist und bleibt Indianapolis eine Spitzenmannschaft.

Auch wenn Peyton Manning (26/44, 244 Yds, 0 TD, 1 INT) mal keinen Touchdown-Pass wirft, hat das Team genug Mittel, um ein Spiel zu gewinnen. Zum Beispiel über das Laufspiel, dass dank Joseph Addai (17 Carries, 50 Yds) und Mike Hart (11 Carries, 50 Yds, 1 TD) ordentlich funktionierte. Oder aber, indem Adam Vinatieri vier Field Goals verwandelt.

Die CHiefs waren alles in allem enttäuschend. Jamaal Charles tat am Boden, was er konnte (16 Carries, 87 Yds), in der Luft sorgte Matt Cassel (16/29, 156 Yds, 0 TD) aber nicht für die nötige Durchschlagskraft.


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Washington Redskins vs. Green Bay Packers Highlights






Week 5


Buffalo Bills - Jacksonville Jaguars 26:36

Cincinnati Bengals - Tampa Bay Buccaneers 21:24
Cleveland Browns - Atlanta Falcons 10:20
Detroit Lions - St. Louis Rams 44:6
Indianapolis Colts - Kansas City Chiefs 19:9
Washington Redskins - Green Bay Packers 16:13 n.V.
Carolina Panthers - Chicago Bears 6:23
Baltimore Ravens - Denver Broncos 31:17
Houston Texans - New York Giants 10:34
Arizona Cardinals - New Orleans Saints 30:20
Oakland Raiders - San Diego Chargers 35:27
Dallas Cowboys - Tennessee Titans 27:34
San Francisco 49ers - Philadelphia Eagles 24:27
New York Jets - Minnesota Vikings 29:20




Die Washington Redskins Cheerleaders



Quellen: nfl.com + spox.com + youtube.com