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Thema: Fußball-Wettskandal

  1. #1
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    Fußball-Wettskandal

    "Fakt" veröffentlicht Liste mit manipulierten Spielen

    Der Fußball-Wettskandal hat offenbar viel mehr Partien betroffen als zunächst angenommen. Nach Recherchen des ARD-Magazins "Fakt" soll es vor allem beim Zweitligisten VfL Osnabrück Manipulationen gegeben haben. Demnach sollen einige Kicker des Vereins acht Punktspiele und ein Freundschaftsspiel verschoben haben. Die zuständige Staatsanwaltschaft Bochum wollte den Bericht nicht kommentieren.

    Insgesamt stehen nach Angaben von Fakt 13 Spiele der Zweiten Liga sowie etliche Spiele unterklassiger Ligen unter Verdacht. Partien aus der ersten Bundesliga sind nach jetzigem Erkenntnisstand nicht betroffen.Der damalige Trainer des VfL Osnabrück, Claus-Dieter Wollitz, sagte zu "Fakt", er sei enttäuscht für die Spieler, die darunter gelitten hätten, dass der Verein damals abgestiegen sei und die dann keine neuen Vereine gefunden hätten. Das könne man "nicht wieder gutmachen".
    Erster Prozess soll im Oktober beginnen

    Im Oktober soll der erste Prozess zu dem Wettskandal vor dem Landgericht Bochum beginnen. Ob dabei gegen alle bislang vier Angeschuldigten verhandelt wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Zur Identität der Angeschuldigten machte die Staatsanwaltschaft zunächst keine näheren Angaben.
    Die Gewinne aus den Wettmanipulationen liegen bei etwa 7,5 Millionen Euro. In die Affäre soll auch Ante Sapina aus Berlin verstrickt sein, der bereits bei dem Wettskandal um Schiedsrichter Robert Hoyzer eine Schlüsselfigur gewesen war.

    Spiele unter Manipulationsverdacht
    2. Bundesliga
    VfL Osnabrück- 1. FSV Mainz 05 1:3 am 15. 2. 2009
    RW Oberhausen – 1860 München 0:1 am 6.12. 2009
    TuS Koblenz – VfL Osnabrück 3:0 am 6.3. 2009
    FC Carl Zeiss Jena – VfL Osnabrück 1:1 am 2. 5. 2008
    Alemannia Aachen –VfL Osnabrück 3:0 am 6. 4. 2008
    SV Wehen – RW Ahlen 1:3 am 28. 9. 2008
    Greuther Fürth – RW Oberhausen 3:1 am 8. 3. 2009
    FC St. Pauli – SV Wehen 2:0 am 24. 10. 2008
    1. FC Nürnberg – VfL Osnabrück 2:0 am 13.5. 2009
    FC Augsburg – VfL Osnabrück 3:0 am 17.4. 2009
    1860 München – VfL Osnabrück 1:1 am 5. 4. 2009
    VfL Osnabrück - RW Ahlen 2:2 am 17.5. 2009
    RW Ahlen – Hansa Rostock 0:2 am 4.10.2009

    3. Bundesliga
    Fortuna Düsseldorf – Werder Bremen II 1:0 am 23.5. 2009
    VfB Lübeck – Fortuna Düsseldorf 3:1 am 22. 4. 2008
    RW Ahlen – VfB Lübeck 3:0 am 12. 4. 2008
    RW Erfurt – Wuppertaler SV 2:2 am 23.5. 2009
    Borussia Dortmund II – RW Erfurt 1:0 am 7.11. 2009

    Regionallige (4. Liga)
    SSV Ulm – Waldhof Mannheim 0:1 am 30.5. 2009
    VfL Bochum (A) – SV Verl 0:1 am 23.5. 2009
    Hessen Kassel – FC Bayern Alzenau 1:0 am 3. 10. 2009
    1. FC Saarbrücken – SV Verl 3:1 am 31. 10. 2009
    Hessen Kassel – SSV Ulm 3:0 am 13.5. 2009
    FC Bayern Alzenau – VfR Aalen 0:3 am 17. 10. 2009
    Greuther Fürth II – SSV Ulm 1:1 am 23. Mai 2009
    SV Verl – 1. FSV Mainz 05 II 2:1 am 3. 10. 2009
    Borussia Mönchengladbach II – SV Verl 3:4 am 30.5. 2009
    SV Verl – Waldhof Mannheim 1:0 am 19. 9. 2009
    Eintracht Frankfurt II – SSV Ulm 3:1 am 6.6. 2009
    SV Verl – Bayer Leverkusen II 3:0 am 8.11. 2009
    SV Verl – 1. FC Köln II 0:1 am 6.6. 2009
    SSV Reutlingen – SSV Ulm 3:1 am 14.8. 2009
    Darmstadt 98 – SSV Ulm 3:1 am 2.10. 2009
    SC Freiburg II – SSV Ulm 3:1 am 18.10. 2009
    FC Bayern Alzenau – SC Freiburg II 0:1 am 19. 9. 2009
    FC Bayern Alzenau – Stuttgarter Kickers 1:3 am 7.11. 2009
    FC Schalke 04 II – Fortuna Düsseldorf II 3: 0 am 31. 10 2009
    FC Oberneuland 1948 – FC St. Pauli II 0:2 am 19. 9. 2009

    Oberliga (5.Liga)
    FC Carl Zeiss Jena II – ZFC Meuselwitz 0:2 am 24.5. 2009
    TSG Neustrelitz - BFC Dynamo 1:2 am 17.5. 2009
    FC Gera 03 –VfB 09 Pößneck 2:1 am 15.5. 2009
    Germania Halberstadt – Borea Dresden1:3 am 31.5. 2009
    TSG Thannhausen – Würzburger Kickers 6:2 am 16.5. 2009

    DFB-Pokal
    VfB Speldorf – RW Oberhausen 0:3 am 2.8. 2009
    FC 08 Villingen – FC St. Pauli 0:2 n. V. am 2.8.2009

    U 19
    FC Schalke 04 – Arminia Bielefeld 1:2 am 8.11. 2009
    Arminia Bielefeld – Victoria Köln 4:2 am 15.11. 2009
    VfL Bochum – Arminia Bielefeld 4:0 am 31.10. 2009
    1. FC Köln – Arminia Bielefeld 3:2 am 5.12. 2009

    Freundschaftsspiele
    VfL Osnabrück – Hertha BSC 0:1 am 17.1. 2009
    SSV Ulm – Fenerbahce Istanbul 0:5 am 14.7. 2009
    SpVgg Unterhaching – SSV Ulm 7:0 am 2.1. 2009
    Gütersloh 2000 – Arminia Bielefeld 0:4 am 5. 8. 2009

    Quelle: Sportsch. Online

  2. #2
    BvB-Mausi

    (Update) Fußball-Wettskandal: Neuer Streit um Strafzusagen


    Am Schaufenster eines Wettbüros wirbt der Besitzer mit Wetten für einen Euro


    Im Prozess um den Fußball-Wettskandal vor dem Bochumer Landgericht muss am 25. November erneut über Befangenheitsanträge entschieden werden. Hintergrund ist ein neu entfachter Streit um mögliche Strafzusagen.
    Die Verteidigung behauptet, dass den zwei Hauptangeklagten Nürettin G. und Tuna A. Haftstrafen zwischen fünf und acht Jahren in Aussicht gestellt worden seien. Für Betrug in besonders schwerem Fall sieht das Gesetzbuch pro Fall bis zu zehn Jahre Haft vor.
    Was genau besprochen wurde, soll nun aufgeklärt werden. Erst danach könnte es zu ersten Geständnissen kommen. «Wir sind vorbereitet», sagte der Verteidiger von Tuna A., Reinhard Peters, der Nachrichtenagentur.
    Nürettin G. hatte bereits am vergangenen Verhandlungstag ein Geständnis ablegen wollen, war daran jedoch in letzter Sekunde durch eine Zwischenfrage gehindert worden. Ein Verteidiger hatte wissen wollen, ob dem 35-jährigen Ex-Wettbürobetreiber Zusagen zur Haftdauer gemacht worden seien. Daraufhin hatten Gericht, die Staatsanwaltschaft und die Anwälte unterschiedliche Angaben gemacht.
    Den insgesamt vier Angeklagten wird vorgeworfen, in die Manipulation von mehr als 30 Fußballspielen verwickelt gewesen zu sein. Die Wettgewinne sollen sich auf rund 1,6 Millionen Euro belaufen.
    Quelle: weltfußball/news // Stand 24.11.10

  3. #3
    BvB-Mausi

    (Update 2) Weiterer Angeklagter packt aus...

    Europas Fußball vom Wettskandal durchsetzt
    Weiterer Angeklagter packt aus - UEFA-Schiri bestochen

    Weiteres Geständnis im Prozess um den Wettskandal im europäischen Fußball. Der Angeklagte Tuna A. hat vor dem Bochumer Landgericht zugegeben, von manipulierten Spielen gewusst und entsprechende Wetten platziert zu haben.


    Nach Angaben des Gerichts gibt es Hinweise darauf, dass dem Funktionär 50.000 Euro bezahlt worden sind, damit er sich für die Höhergruppierung eines angeblich ebenfalls bestochenen bosnischen Unparteiischen einsetzt.

    Ante S. belastet Funktionär

    Die Information soll der noch nicht angeklagte Ante S., der schon in den Wettskandal um DFB-Schiedsrichter Robert Hoyzer verwickelt gewesen ist, bei einer seiner Vernehmungen enthüllt haben. Ante S. soll am 5. Januar als Zeuge in Bochum aussagen.

    Gegen den unter Verdacht geratenen UEFA-Schiedsrichterobmann laufen nach Angaben der Bochumer Staatsanwaltschaft bereits umfangreiche Ermittlungen. Der Fußball-Funktionär habe den bestochenen Schiedsrichtern besonders lukrative Partien besorgen sollen, hieß es vonseiten der Ermittler am Rande des Prozesses.

    Manipulierte Spiele - bestochene Schiris
    Der Prozess um den wohl größten Wettskandal im europäischen Fußball wurde am Freitag mit einem weiteren Geständnis fortgesetzt. Der Angeklagte Tuna A. gab zu, von manipulierten Spielen gewusst und entsprechende Wetten platziert zu haben. Er erklärte, dass er von der Bezahlung von mindestens zwei Schiedsrichtern gewusst habe.

    Bei der Europa-League-Begegnung zwischen dem FC Basel und ZSKA Sofia am 5. November 2009 habe der Schiedsrichter seines Wissens nach 50 000 bis 60 000 Euro erhalten. Außerdem sei dem Unparteiischen signalisiert worden, dass er in seiner Karriere gefördert werden könne. Informant sei in diesem Fall der noch nicht angeklagte Marijo C. gewesen. "Marijo hat mir damals gesagt: Ich hab' den Schiedsrichter", sagte Tuna A. vor der 13. Strafkammer des Bochumer Landgerichts. "Da habe ich alles gesetzt, was ich hatte - fast 40.000 Euro."

    Tippgeber Marijo C.
    Auch im U21-WM-Qualifikationsspiel zwischen der Schweiz und Georgien am 18. November 2009 sei der Schiedsrichter bezahlt worden. Der inzwischen lebenslang gesperrte Bosnier habe ebenfalls 50.000 oder 60.000 Euro erhalten.

    Nach Nürettin G. hat nun auch Tuna A. zugegeben, von zahlreichen manipulierten Spielen gewusst und entsprechende Wetten platziert zu haben. Dabei betonte der 55-Jährige allerdings im Brustton der Überzeugung: "Ich bin ein Ehrenmann." Er selbst habe bis auf eine einzige Ausnahme keine Spieler oder Schiedsrichter bestochen. Auch seine Wettschulden habe er immer beglichen. Die meisten Tipps seien von Marijo C. gekommen.

    Geld für die "Beziehungspflege"

    Laut Tuna A. soll auch Einfluss auf die Spieler der Schweizer Zweitligisten FC Gossau und FC Thun genommen worden sein. Auch diese Informationen seien von Marijo C. gekommen. "Ist schon fertig, kannst du spielen." So oder so ähnlich sollen die Hinweise gelautet haben. Die Höhe des Wetteinsatzes sei am Ende jedoch von den Details abhängig gewesen. "Wenn er gesagt hat, ich habe fünf Spieler, dann hätte ich 10.000 Euro gesetzt - nicht nur 2000."

    Nur in einem einzigen Fall will Tuna A. auch selbst Geld verteilt haben. Bei einem Treffen in Dortmund habe er drei Spielern des SC Verl jeweils 500 Euro übergeben. Direkte Absprachen seien damit allerdings nicht verbunden gewesen. "Das Geld war zur allgemeinen Beziehungspflege gedacht", hieß es im Prozess. Bei anderen Partien sei das allerdings anders gewesen.

    Cichon in den Zeugenstand ?
    Die beiden Angeklagten Kristian S. und Stevan R. haben sich auch am siebten Verhandlungstag nicht zu den Vorwürfen geäußert. Die Verteidiger von Kristian S. haben allerdings beantragt, auch Thomas Cichon, Ex-Profi des Zweitligisten VfL Osnabrück, in den Zeugenstand zu rufen. So soll bewiesen werden, dass der Angeklagte Nürettin G. in Teilen gelogen und dadurch Spiele fälschlicherweise unter Manipulationsverdacht geraten sind. Cichon hatte bestritten, Spiele bewusst manipuliert zu haben. Außerdem beantragten die Verteidiger die Entlassung der vier Angeklagten aus der U-Haft.

    Den vier Angeklagten wird vorgeworfen, mehr als 30 Fußballspiele manipuliert zu haben. Die Wettgewinn sollen sich auf rund 1,6 Millionen Euro belaufen haben. Der Prozess wird am 13. Dezember mit weiteren Aussagen der Angeklagten fortgesetzt. Für den 15. und 20. Dezember ist die Vernehmung von Marijo C. geplant, Ante S. soll am 5. und 6. Januar 2011 vernommen werden.
    Quelle: ZDFsport // Stand war der 10.12.10
    mehr könnt ihr auf fussball.zdf.**/ZDFsport lesen

  4. #4
    BvB-Mausi

    (Update 3) Wettskandal: Bis zu 100 verschobene Spiele in fünf Monaten

    "Die Manipulationen nehmen zu"

    Die angeblichen Drahtzieher im größten Wettskandal im europäischen Fußball sitzen hinter Gittern, doch es wird fleißig weiter manipuliert.


    Fußball als Glücksspiel - stehen die Ergebnisse oft schon vorher fest ?

    In 24 Ländern sollen schon Spiele verschoben worden sein, allein in den vergangenen fünf Monaten wurden bis zu 100 Partien als manipuliert gemeldet. Diese Zahlen nannte Carsten Koerl, Geschäftsführer der Wettüberwachungsfirma Sportradar, die unter anderem für den Deutschen Fußball-Bund und die Europäische Fußball-Union ein Frühwarnsystem entwickelt hat.

    "Manipulationen nehmen zu", sagte Koerl, der am Mittwoch (09.02.11) als Sachverständiger und Zeuge im Prozess um den Fußball-Wettskandal vor dem Bochumer Landgericht aussagte. "Die Entwicklung ist ganz klar. In den letzten fünf Monaten gab es 70 bis 100 Spiele in Europa, von denen wir ausgehen, dass sie manipuliert waren", sagte der 46-Jährige weiter, "zu über 90 Prozent konnte ich voraussagen, wie das Spiel ausgeht."

    In Deutschland 69 Spiele verdächtig
    Die steigende Tendenz habe auch mit der deutlich gewachsenen Vielfalt der Wettmöglichkeiten zu tun. "Da spielt es eine große Rolle, dass es heute viel mehr Möglichkeiten gibt, damit Geld zu verdienen", sagte Koerl. Das Frühwarnsystem, das auch der Weltverband FIFA nutzt, stütze sich vor allem auf die Bewegungen im Wettmarkt, 70 bis 80 Prozent der Wettanbieter werden mit ihren Quoten erfasst. Zudem sind 3.500 freie Mitarbeiter in 80 Ländern im Einsatz, um alle möglichen Informationen über Spiele zu bekommen.

    Dennoch waren Sportradar die Partien nicht aufgefallen, die durch die Ermittlungen der Bochumer Staatsanwaltschaft 2009 unter Manipulationsverdacht gerieten. Im Zuge dieser Ermittlungen sind mittlerweile allein in Deutschland 69 Spiele verdächtig. Den mutmaßlichen Haupttätern, die seit November 2009 in Untersuchungshaft sitzen und ab 21. März vor Gericht stehen, werden Bestechungen in 47 Fällen vorgeworfen. Im laufenden Prozess geht es um 32 Partien, davon 17 in Deutschland. "Wir können nur die Daten auswerten, die wir haben", sagte Koerl, "wir können keinen Stempel geben und sagen: Wir haben 100 Prozent getroffen."

    33.000 Spiele pro Jahr beobachtet
    450 Millionen Datensätze pro Tag von 300 Wettanbietern mit 4.000 Spielen würden verarbeitet. 4.500 Fernsehsender verfolgt, zudem "Scouts vor Ort" eingesetzt, wenn ein Spiel nicht übertragen werde. Spieler und Schiedsrichter würden erfasst, eventuelle Verbindungen untereinander festgestellt. Die Zahl der als manipuliert gemeldeten Partien bewege sich aber "im Promillebereich", sagte Koerl, im Jahr würden 33.000 Spiele beobachtet.

    Auf dem deutschen Wettmarkt würden allein vier Milliarden Euro umgesetzt, der staatliche Anbieter Oddset erreiche bei sinkendem Volumen nur noch einen fünf- bis zehnprozentigen Anteil. Die rund 4.000 Wettshops hätten dagegen 80 Prozent Marktanteil. Für Zocker, die mit Sportwetten ihren Lebensunterhalt verdienten, seien besonders asiatische Buchmacher interessant, weil sie zum einen hohe Einsätze zuließen und zum anderen selbst nur eine Gewinnspanne von einem bis 1,5 Prozent haben. Staatliche Anbieter und Monopolisten behielten dagegen bis zu 50 Prozent als Gewinn ein. Bereits verurteilte Wettpaten hatten als Zeugen des laufenden Prozesses erklärt, dass sie vor allem auf dem asiatischen Markt hohe Beträge auf manipulierte Spiele gewettet hätten.
    Quelle: Sportsch.Online - Stand 09.02.11

  5. #5
    Jaja, der Traum vom leichtverdienten Geld geht, meistens, nur beim organisierten Verbrechen in Erfüllung, siehe die Urbetrügereien beim Boxen.
    Diese, ob staatlich oder nichtstaatlich durchgezogene, ausgenutzte Sucht, auf ein paar leichtverdiente Euro, geht mit echt auf den Senkel.
    Dann, die Werbung, mit dem Feigenblatt " Vorsicht, Glückspiel kann süchtig machen", ist doch, in meinen Augen, so etwas von pervers.
    Grüße polarbear

  6. #6
    BvB-Mausi
    das ist alles zum
    was sollen erst die unschuldigen Leute sagen,
    die in Wettbüros ihr Geld durch solch Manipulation verloren haben
    das Geld ist weg, trotz anklage und späteren Verurteilungen

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